Blood Work.

Posted on 27.03.2003

“Blood Work” – der Titel ist Programm. Eastwood spielt McCaleb, einen älteren Cop, der sich nach einem Herzanfall während einer Serienkillerverfolgungsjagd zur Ruhe gesetzt hat. Die ist ihm und seinem neuen Herzen jedoch nicht gegönnt. Eines Tages steht eine Frau vor seinem Hausboot und erzählt ihm das sein neues Herz von ihrer Schwester ist, deren Tod noch immer ungeklärt ist. Sie bittet ihn, das Verbrechen als Privatdetektiv aufzuklären. So macht er sich mit seinem Nachbarn Buddy auf, um den Mord aufzuklären. Doch seine Nachforschungen führen ihn zu einem immer grausameren Verdacht – der Serienkiller ist zurück, und will das alte Spiel weiterspielen…

“Blood Work” fängt toll an, wird aber leider gegen Ende hin etwas unglaubwürdig. Da sind riesengrosse Filmfehler, gut, die gibt es bei jedem Krimi, aber 2 oder 3 sind so gross, die hätten auffallen müssen. Davon abgesehen ist der Film einfach superspannend! Mit Eastwood zusammen zu forschen macht Spass wie mit keinem anderen.

Im direkten Vergleich mit seinen vorherigen Krimi ´s “True Crime” und “Absolute Power” verliert “Blood Work” allerdings. Wie gesagt, die Filmfehler sind schon etwas bitter. Aber die Besetzung ist leider auch nicht ganz perfekt. Man “vermutet” zu schnell, wer der Täter ist, und hat dann auch noch Recht…

Fazit: Kurze Kritik, kurzweiliger Film, nette Story und schön spannend. Aber kostet halt 8€. Da kann man eigentlich auch Sonntag abends ARD gucken… Wenn man GEZahlt hat.


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