Bulletproof Monk.

Posted on 13.05.2003

Bulletproof Monk ist schon ein verdammt beschissener Filmtitel. Das klingt richtig B-Movie like. Und leider, leider ist der Film das auch. Zwar spielt der extrem coole Chow Yun Fat mit, und mit Seann William Scott (bekannt aus Road Trip & American Pie) hat man auch einen coolen Partner gefunden, doch der ganze Film ist total unspannend iszeniert…

Schon der Anfang ist komplett geklaut. Da sind tibetanische Mönche, die brutal von Nazis abgeschlachtet werden. Nur der namenlose Mönch (Chow Yun Fat) kann, angeschossen, entkommen. Kurz bevor die Nazis einfielen wurde er der neue “Formelschützer”, er hat nun 60 Jahre lang die Aufgabe, eine Rolle mit geheimer Inschrift zu beschützen. Wenn diese Rolle in die falschen Hände fallen würde, könnte die Welt untergehen…

Dann gibt es einen Zeitsprung von 60 Jahren, der Mönch ist immer noch jung und rennt in einer Grossstadt rum. Dann trifft er auf Kar (Scott), und findet in ihm einen Nachfolger. Doch vorher muss er ihn testen und trainieren…

Die Geschichte ist, wie ihr seht, ziemlich langweilig und ohne besondere Vorfälle. Gut, das ist ja auch irgendwie normal bei so Filmen. Aber die (wenigen) richtigen Actionszenen sind so saumassen unspannend und langweilig cheographiert und gefilmt, dass sogar einem Die Hard Fan wie mir die Äuglein langsam zufallen. Also mit 2 so coolen Schauspielern und 53 Millionen Dollarn hätte man erstens viel bessere Action und zweitens wesentlich mehr stylishe Special Effects erwartet. Die einzige ultracoole Szene findet auf einem Hubschrauber statt…

Tja, schade, hätte wirklich was sein können, aber mehr als ein billiger Abklatsch von Indiana Jones und tausenden anderen Filmen ist es doch nicht…


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