Cowboy Bebop: Tengoku No Tobira.

Im Film zur berühmten, stilsicheren Anime Serie muss Spike nicht nur über die Runden kommen, sondern nebenbei auch die Welt retten – diese wird von einem Terroristen, scheinbar völlig ohne Motiv, und durch dessen extrem tödliches Virus bedroht. So muss sich das Bebop Team dieses Mal mit Polizei, Gangstern und sogar der Armee herumschlagen – die scheint in dem dreckigen Spiel auch ihre Finger mit drin zu haben…

Der Film zeichnet sich wie die Serie durch extrem gute Zeichnungen, Lieder, Chrakter, Story, Kamera, Effekte, Details und Style aus. Was der Film aber im Vergleich zur Serie hat, ist einfach der Kino Bonus. Eine epische Geschichte, die mit ihren wundervollen Bildern einfach überwältigt. Es ist definitiv ein Unterschied, ob man einen Film auf dem Fernseher mit Werbung oder auf einer grossen Leinwand mit gutem, lauten Soundsystem sieht und hört. Bebop bestätigt das nur.

Für Leute, die die TV Serie nicht kennen:

Spike Spiegel ist ein Kopfgeldjäger und fliegt mit seinem vierköpfigen Team zwischen den Planeten hin und her, um dort möglichst hoch dotierte Gangster zu fassen und deren Kopfgeld einzustecken.

Der Film ist definitiv einer der besten Animes, die ich je gesehen habe, der 60er Stil, die Musik, der feine Humor versetzten einen in diese doch nicht völlig unglaubwürdige Zukunft im Jahre 2071…