孟亚柯 (Meng Ya Ke).

Cool, ich habe einen chinesischen Namen bekommen! Nick aus dem Büro in Shanghai hat ihn für mich… erdacht. Er besteht teils aus meinem realen Namen, aber mit chinesischer Aussprache. Meng ist wohl das Mo in meinem Nachnamen, und Ya Ke klingt für mich nach Jake, wie Jakob oft in englisch übersetzt wird (siehe Die Brüder Grimm im Kino, hehe).

Nick war so nett und hat mir den Namen auch so gleich übersetzt und erklärt:

Das erste Wort ist mein Familienname und könnte auf chinesisch “Traum” heissen.

Das zweite Wort heisst “Asien”.

Das dritte Wort heisst “Leaves of the plant”, was auf chinesisch leben bedeutet.

Also kann man den Namen so erklären: “Der Traum, in Asien zu leben”. Nicht schlecht, und irgendwie passend!

Jetzt wird es langsam Zeit, den Koffer aus dem Keller zu kramen und mit der Packplanung zu beginnen. Bei einer Abwesenheit von zwei Monaten muss man ja schon ein bißchen mehr einpacken als die Zahnbürste. Hat hier jemand schonmal über einen längeren Zeitraum das Land verlassen? Was darf man denn auf keinen Fall vergessen?