Baadasssss!

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Yeeeaaaaah! Auch wenn ich jetzt für die nächsten drei Monate pleite bin und nichts mehr essen kann – dieser superderbe Elektroscooter war es einfach wert. So ein geiles Teil. Hab heute morgen meine Freundin (um 8, ächz!) damit zur Arbeit gebracht – und nur 30 Minuten gebraucht! Mit dem Bus braucht man 50! Hahaha!

Völlig Amok, der Zweiräder-Verkehr morgens in Shanghai. Muss lernen, weniger zu bremsen, und mehr zu schneiden – dann schaff ich die Strecke bestimmt in 20 Minuten. Aber wie völlig assozial hier manche fahren, ist echt gefährlich! Werde mich niemals müde auf das Teil setzten.

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Zum Scooter selbst: Die Batterie lädt 8 Stunden auf, wenn sie mal leer ist – man kann im Notfall das Teil auch per Pedale bewegen, aber das ist sauschwer – und hält für circa 50 Kilometer. Man kann drei Geschwindigkeitsstufen einstellen: Langsam (max. 20 km/h), normal (max. 35 km/h) und Jakob (max. 50 km/h, wobei man da schon nen Kilometer Anlauf für braucht).

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Auf der Anzeige links ist irgendein Balken,d er sinnlos rumzuckt. Oder doch nicht sinnlos? Keine Ahnung, was der soll. In der Mitte natürlich die Geschwindigkeit. Und rechts die Batterieanzeige.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel Spass das macht, mit dem Teil rumzufahren. Vor allem bei 13° und Sonne. Mannomann. Herrlich. Der Sommer kann kommen. Und in nur 4 Monaten werden ich durch eingesparte Taxi- und Busfahrten auch das Geld vom Scooter wieder drinhaben – war also keine völlig bescheurte Geldausgabe. Und nett zur Umwelt bin ich jetzt auch! Wobei der Strom natürlich aus einem Atomkraftwerk oder so kommt. Aber das ist ja eine andere Diskussion.

P.S.: Den Titel dieses Blogeintrags habe ich natürlich als Anspielung auf Mario van Peebles supergeilen HOW TO GET THE MAN’S FOOT OUTTA YOUR ASS genommen. Ist der Alternativtitel des Films. Aber das wisst ihr natürlich schon.

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