Desperation.

Ein junges Ehepaar fährt durch die Wüste von Nevada, ist auf dem Weg zu einer Hochzeit. Plötzlich werden sie vor der Kleinstadt Desperation von einem Polizisten angehalten, der im Kofferraum ihres Autos auch noch einen Batzen Marihuana findet. Obwohl sie immer wieder behaupten, keine Drogen zu nehmen, geschweige denn es sich um ihr Marihuana handelt, nimmt der Polizist sie mit zur Wache. Bereits auf der Fahrt dorthin verstehen die beiden, dass etwas nicht stimmt: Die Stadt ist leer und verlassen, überall stehen merkwürdig ruhige Tiere am Strassenrand. Auf der Wache bestätigt sich dann alles: Der verrückte Polizist hält hier wahllos Menschen gefangen. Nach einer Befreiungsaktion, an der alle Gefangenen teilnehmen, entdecken sie schliesslich, was es mit dem Ort auf sich hat: Ein Dämon namens Tak ist in einer Mine erwacht, und giert immer mehr nach neuen Körpern für seine Seele… Nun muss die Gruppe gemeinsam einen Weg finden, den Dämonen zu besiegen, und am Leben zu bleiben, da immer wieder besessene Tiere Angriffe auf die Gefangenen starten. Bei den Filmadaptionen von Stephen Kings Büchern gab es in der Vergangenheit sowohl angenehme als auch unangenehme Überraschungen. Gerade die TV-Verfilmungen mit ihren niedrigen Budgets konnten den Visionen Kings oft nicht gerecht werden. […]

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A Sound Of Thunder.

Peter Hyams ist der absolute Regisseur der Mittelmässigkeit. Mit Titeln wie TIMECOP oder END OF DAYS kam er sogar schon ins Kino – aber mit A SOUND OF THUNDER hat er nun nach vier Jahren Abwesenheit einen weiteren belanglosen, kurzfristig unterhaltenden kleinen SciFi Film direkt auf DVD rausgebracht. Edward Burns spielt den pseudo-coolen Hauptdarsteller Travis Ryer, der in der Zukunft reichen Menschen via Zeitreise die Jagd auf Dinosaurier ermöglicht – unfreiwillig. Sein Boss Hatton, schmerzhaft schlecht gespielt von Ben Kingsley, will einfach nicht auf ihn hören, und so passiert, was passieren muss: Ein menschlich verursachter Fehler während einer Zeitreise in die Vergangenheit verändert die Zukunft auf drastische Art und Weise. Was anfangs eine wunderschöne Stadt ist, wandelt sich plötzlich während sogenannter “Zeit-Warps” in einen riesigen Zoo um, in dem “Affentiger”, oder was auch immer das sein soll, Jagd auf Menschen machen. Die Idee und das Drehbuch sind wirklich nett und relativ originell. Doch Berichten zufolge ging den Machern das Geld aus, so dass sie in Sachen Effekten einen Gang runterschrauben mussten. So wirkt ASOT mehr wie ein überlanges Videospiel-Intro als ein Film. Fazit: Ausleihen: Fans von SciFi, ja. Kaufen: Nein! […]

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