Köbes im Zug

Zurück in die Heimat – Heidelberg, here we come!

Nachdem ich im zarten Alter von 18 Jahren nach Frankfurt zog, und seitdem nicht mehr in Heidelberg lebte – mit einer Ausnahme von wenigen Monaten – ziehen wir nun Ende Juli zurück in meine Heimatstadt, in meine Vergangenheit, zurück zur Familie, zurück zu meinen Freunden und Freuden. Wenn ich sagen würde, ich wäre nicht aufgeregt, wäre das eine risige Lüge! Nach fast 20 Jahren wieder nach Hause zu kommen hat etwas beruhigendes und aufregendes zugleich. Werden wir uns gut einleben? Wird Emily doch neue Freunde finden können? Wird es Jiajia dort gut gefallen? Ich sollte mir keine Sorgen machen, aber ich fühle mich verantwortlich für meine zwei Engel…

Es ist noch ein langer Weg bis zum Umzug, wir müssen noch viel packen, die Steuererklärung machen, das Haus ist noch nicht verkauft, alles ab-, um- und anmelden, und so weiter und so fort. Aber mental sehne ich mich dem Moment entgegen, wenn ich den ersten Abend, nach all der Action, endlich frei von allen zu noch zu machenden Arbeiten ein kühles Bier auf unserer neuen Terasse trinken kann. Bis dahin werde ich noch ein paar unruhige Nächte haben, mich stresst dieser Umzug sehr. Ich hoffe, es geht alles glatt über die Bühne, viele gute Freunde haben mir bereits ihre Hilfe angeboten.

Letzte Woche war ich für eine Schulung in München, da war ich schon ewig nicht mehr, und es hat viel Spaß gemacht, die Stadt zu erkunden. In Heidelberg werden wir das auch haben, da sich so viel verändert hat – ich freue mich drauf.

, , , , , ,