Dark Water

Dark Water.

Dark Water ist der langerwartete neue Film vom Ringu Regisseur Hideo Nakata. Es geht um die geschiedene Yoshimi, die das Sorgerecht für ihre Tochter Ikuko bekommen will. Zusammen mit ihr zieht sie in eine kleine, gemütliche Wohnung nahe Ikukos neuem Kindergarten, doch die Wohnung, nein, das ganze Gebäude hat ein schreckliches Geheimnis, und so werden die beiden immer mehr und intensiver von Geistern und Wasser gequält…

Okay, sagen wir es sofort: Dark Water kann Ringu nicht das Wasser reichen, hehe. Die Story ist zwar spannend und Spannung kommt auch auf, aber der Schuss Genialität wie bei Ringu fehlt einfach! Es liegt auch nicht an den Schauspielern, diese sind hervorragend. Auch Kamera und Ton: Perfekt. Nein, es liegt wohl doch an der teilweise auch vorhersehbaren Story, die einfach nicht so wahnsinnig mitreißend ist wie damals die Ringu – Videokassetten Idee. Wenn man zB Ju-On: The Grudge guckt, bekommt man im Grunde genommen exakt die selbe Rahmenhandlung: Person trifft auf Haus mit Geistern und muss Rätsel lösen.

Dark Water ist auch hinsichtlich der Schockmomente schwächer als Ju-On: The Grudge oder Ringu, ich bin für meinen Teil vielleicht 2, 3 Mal zusammengezuckt, bei Ju-On: The Grudge oder Ringu aber um 10, 15 Mal. Dark Water ist ein guter, solider Horrorfilm mit einer angenehmen Spannungskurve – aber mehr auch nicht. Die Originalität ist weg. Aber, zugegeben, Ringu zu übertreffen war ohnehin fast unmöglich…

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Dark Water
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