Adobe Lightroom CC

Von Lightroom Classic zu Lightroom CC

Nachdem vor über einer Woche ein riesiges Creative Cloud Update erschien, welches unter anderem Adobe Xd, Photoshop und Illustrator mit tollen neuen Features versah, guckte ich mir nun endlich mal näher Lightroom CC an. Ich hatte es bei Erscheinen nur als Elements Version wahrgenommen und dachte, es sein eine “kleine” Version von der echten. Wie hab ich mich geirrt…

Im Grunde macht Lighroom CC alles, was auch Classic macht, außer einer Sache mehr: Es synchronisiert alles mit dem Smartphone. Ja, alles. Fotos sowie deine Einstellungen an diesen. Dafür hat man erstmal 250 Gigabyte in der Adobe Cloud Platz, danach kann man Terrabyte-mäßig updaten. Das kann man jetzt hassen, aber es zwingt einen endlich mal dazu, ordentlich mit seiner Foto Library umzugehen und schlechte Fotos zu löschen – und vor allem den Quatsch ab und zu mal zu sichern und wegzuspeichern. Mir wird das gut tun, meine Classic Library spannt sich über ca. 8 externe Festplatten und fast 20 Jahre Fotos, völlig bescheuert.

Und die Vorteile, alles auf dem Handy zu haben, sind gigantisch: Ich kann beim pendeln Fotos bearbeiten. Mit meinen Lightroom Presets. Auch Upright gibt es, alle Features. Ich kann meine Huawei P10 Leica Photos als DNG speichern und – andersrum – auf dem Mac mit Lightroom bearbeiten. Was für ein Traum. Die Qualität ist hervorragend.

Hier sind Beispiele aus meinem Instagram  Feed:

Ist doch völlig irre, oder? Ich kann jedem nur raten, sich auch Lightroom CC mal anzusehen… Es öffnet völlig neue Möglichkeiten mit dem Handy.

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