Bandidas.

Zwei Regisseure, zwei Drehbuchautoren, und zwei mexikanische Superfrauen. Alles doppelt. Zufall oder Absicht? Ist nicht wirklich wichtig. Bandidas mit Penélope Cruz und Salma Hayek ist eine nette Komödie, die man sich einmal angucken kann – aber nichts, was man sich merkt, geschweige denn ein zweites Mal ansehen möchte. Und reiht sich damit perfekt in Luc Bessons neue Schiene “Hollywood aus Europa” ein. Monsiuer Besson, was machen Sie nur? Seit dem brutal schlechten Megaflop Jeanne d’Arc hat Luc Besson keine Regie mehr geführt – wobei dieses Jahr endlich wieder ein neuer Film von ihm kommen soll, Angel-A – und sich fast nur noch auf das produzieren von Fast-Food-Hollywood Kino made in Europa konzentriert. Taxi, Yamakasi, The Transporter, B13, Danny The Dog… Alles nette Einmalfilme, aber keine Meisterwerke wie The Big Blue oder Léon mehr. Warum? Vielleicht braucht er ja eine kreative Auszeit. Vielleicht kommt ja bald wieder unverhofft ein Meisterwerk. Und zugegeben, lieber leichte Filme wie Bandidas aus Europa, als Sondermüll wie xXx 2 aus Amerika. Aber wenn das jetzt nur noch so weitergeht, wird auch das traurig enden… In Bandidas teamen Cruz und Hayek, nachdem ein böser Banker aus Amerika die Väter der beiden angeschossen bzw. getötet hat. Während Hayek […]

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