Everything from:Deutschland

Back To Gaya.

Back To Gaya ist ein Film, den man nicht mit einem einfachen Review bewerten kann. Back To Gaya ist der erste deutsche CGI-Film. Es wurde also eine Menge Pionierarbeit geleistet, in Deutschland gab es zuvor noch kein Studio a la ILM oder Weta. Wenn man alleine diese Tatsache in Betracht zieht und sich dann den Film ansieht, kann man nur sagen: Wahnsinn! Zur Technik: Der Film sieht extrem gut aus. Die Models sind auf höchstem Niveau, ebenso die extrem detaillierten Umgebungen und Gegenstände. Man sieht dem Film bereits nach einigen Minuten an, dass sehr viel Liebe für Details aufgebracht wurde. Die Animationen sind zum grössten Teil sauber, auch wenn es an der einen oder anderen Szene ein wenig hapert. Man achte besonders auf die Umgebungen, in jeder Szene entdeckt man teilweise auch lustige Details im Hintergrund (zum Beispiel im TV-Laden, “Nixxon”, herrlich!). Gaya selbst ist mit extrem viel Wasser und Gewächs versehen, auch dieses Wunderland beeindruckt visuell sehr. Die offizielle Version der Filmgeschichte kann man hier ausführlich nachlesen, im Grunde genommen geht es um ein paar Gayaner, die aus ihrer Fernsehwelt heraus in unsere Dimension gerissen werden und viele Abenteuer bestehen müssen, unter anderem in der Kanalisation, einem Abrissgebäude und […]

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Beyond The Limits.

Beyond The Limits ist ein Episodenfilm mit drei Teilen: Eine Rahmenhandlung von etwa zehn Minuten und zwei einzelne, unabhängige Episoden von etwa 40 Minuten, die außerdem in verschiedenen Jahrhunderten spielen. Die Rahmenhandlung dient eigentlich nur dafür, um die Logik zwischen den beiden Teilen herzustellen. Es geht um ein Herz… Die beiden Episoden erzählen richtige Geschichten, natürlich legen sie es auch auf Gore aus, aber eine ordentliche, nachvollziehbare Rahmenhandlung ist auf jeden Fall da. Und der Gore kommt nicht zu kurz… In Episode eins sehen wir ein Verhör der anderen Art. Vier Gangster und ihre Frauen treffen sich zum Abendessen, doch plötzlich tauchen zwei äußerst gewalttätige Schergen des Bosses von ihnen allen auf, und versuchen ein paar Kilo verlorenes Kokain zu finden… In Episode zwei wird uns dann eine Ritterstory aufgetischt, in der es vor allem um das oben genannte Herz geht, das für ewiges Leben sorgen soll. Und wie? Indem man in dessen Nähe möglichst viele Menschen umbringt… Ganz gut gemacht sind sie, die beiden Episoden. Auch die Schauspieler sind, im Vergleich zu früheren Olaf Ittenbach Filmen, wirklich okay. Was stört, sind die Dialoge und die Charaktere, die manchmal wirklich lächerlich und extrem übertrieben chauvinistisch sind und damit der Qualität […]

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