Everything from:Splatter

Dawn Of The Dead.

Den neuen Dawn Of The Dead sollte man weniger als ein Remake betrachten, mehr als einen eigenständigen Film. Die Story wurde zwar grob aus dem alten übernommen, die Handlung und die Charaktere aber stark geändert. Zudem wurde der Film von einem großen Filmstudio, Universal, produziert, und ist daher merkbar professioneller. Es gibt eine Menge animierter Effekte, einen starken Soundtrack und gute Schauspieler. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ana, hervorragend gespielt von Sarah Polley, erzählt. Nach einem anstrengenden Tag inklusive einer Überstunde kommt sie nach Hause, legt sich mit ihrem Mann schlafen, und am nächsten Morgen, auf englisch Dawn, beginnt der Amoklauf: Ihr Mann wird von einer infizierten Mädchen, dass sich Zugang zum Schlafzimmer geschafft hat, gebissen. Ana flieht, und während ihrer Autofahrt, die in einem Crash endet, sehen wir mit weiten Shots das Ausmass des Desasters: Die gesamte Stadt liegt in Flammen, überall rennen Untote herum. Nachdem sie einen Cop und mehrere andere Personen trifft, flieht sie mit diesen in ein Kaufhaus, um sich dort zu schützen. Via Fernsehen erfahren die dort angesammelten noch, dass man die Untoten durch einen Schuss in den Kopf schnell zur Strecke bringen kann, bevor die Fernsehsender von der Leitung gehen. Klingt ein […]

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Battle Royale 2: Requiem.

Während Battle Royale aus dem Jahre 2000 noch mit seiner krassen Geschichte und seiner drastischen Darstellung schockieren wollte, so geht Battle Royale 2: Requiem andere Wege: Battle Royale II ist mehr ein Antikriegsfilm, die Story ist zwar dem ersten ähnlich, es wird jedoch wesentlich mehr herumgeballert, und die Tode der Schüler sind bei weitem nicht mehr so dramatisch gestaltet wie im ersten Teil. Der erste Teil lieferte zu den meisten der Schülern wenigstens eine Vorgeschichte, so dass deren Tod tragisch wirkte. In Battle Royale II jedoch werden bereits in den ersten 15 Minuten über die Hälfte der 42-köpfigen Schulklasse in einer tollen Anspielung auf den D-Day niedergemetzelt. Und so geht es auch weiter: Alle paar Minuten stirbt ein Schüler, bis zum Ende. Shuya Nanahara, der mit seiner Freundin nach dem ersten Teil fliehen konnte, ist inzwischen zum Terroristen ausgebildet, in einer imposanten Startszene sehen wir, wie er a la Fight Club mehrere Wolkenkratzer in Tokio in die Luft jagt. Eine sehr schöne Szene, plötzlich scheint Tokio wieder Flach zu sein, und es ragen keine mächtigen Gebauten mehr in den Himmel. Nach dieser Aktion muss Shuya mit seiner Truppe auf eine Insel fliehen, da das Militär ihn sucht. Und da beginnt […]

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Battlefield Baseball.

Battlefield Baseball ist einer der Filme, vor dem einen die Eltern schützen wollen, da sie einfach durch und durch dumm, brutal und verdummend sind. Zu blöd, dass sie auch verdammt viel Spaß machen… Es geht um das Baseball Team der Irgendwas Highschool, die mit einem Baseball Team des Grauens konfrontiert wird. Das böse Team erkennt man an der blauen Haut – und den krassen Waffen, mit denen sie durch die Gegen rennen. Gegen diese super böse Team hat es noch keine Mannschaft geschafft, zu gewinnen. Noch viel schlimmer: Gegen diese Mannschaft ist noch kein anderes Team lebend davon gekommen! Die Spieler sind so stark und super böse, das sie mit ihrem Spielstil immer alle umbringen. Doch die Irgendwas Highschool hat Glück im Unglück, wird doch am Tage der ersten Runde ein neuer Schüler zur Schule gebracht, der seinen Vater beim Baseball-Pitchen umgebracht haben soll, weil dessen Wurf zu stark war. Der Trainer erhofft sich in ihm den Schlüssel zum Erfolg und schafft es sogar, ihn zum Beitritt zu überreden, obwohl er dem Baseball abgesagt hatte. Da gibt es dann übrigens die sau geile Gesangsszene, bei der man vor lachen fast heult. Doch beim Spiel dann erscheint der gute Pitcher nicht, […]

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Beyond The Limits.

Beyond The Limits ist ein Episodenfilm mit drei Teilen: Eine Rahmenhandlung von etwa zehn Minuten und zwei einzelne, unabhängige Episoden von etwa 40 Minuten, die außerdem in verschiedenen Jahrhunderten spielen. Die Rahmenhandlung dient eigentlich nur dafür, um die Logik zwischen den beiden Teilen herzustellen. Es geht um ein Herz… Die beiden Episoden erzählen richtige Geschichten, natürlich legen sie es auch auf Gore aus, aber eine ordentliche, nachvollziehbare Rahmenhandlung ist auf jeden Fall da. Und der Gore kommt nicht zu kurz… In Episode eins sehen wir ein Verhör der anderen Art. Vier Gangster und ihre Frauen treffen sich zum Abendessen, doch plötzlich tauchen zwei äußerst gewalttätige Schergen des Bosses von ihnen allen auf, und versuchen ein paar Kilo verlorenes Kokain zu finden… In Episode zwei wird uns dann eine Ritterstory aufgetischt, in der es vor allem um das oben genannte Herz geht, das für ewiges Leben sorgen soll. Und wie? Indem man in dessen Nähe möglichst viele Menschen umbringt… Ganz gut gemacht sind sie, die beiden Episoden. Auch die Schauspieler sind, im Vergleich zu früheren Olaf Ittenbach Filmen, wirklich okay. Was stört, sind die Dialoge und die Charaktere, die manchmal wirklich lächerlich und extrem übertrieben chauvinistisch sind und damit der Qualität […]

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